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hinkommen

Wien Westbahnhof ab 18.50, Sighisoara an 8.58. Eine lange Nacht mit schnarchenden Nachbarn und man ist mitten in Transilvanien. 8.58, die rumänische Staatsbahn scheint es genauer zu nehmen als die österreichische Bundesbahn. Am besten reist man mit den alten Erstklass-Schlafwagen, die mit ihren holzausgekleidetem Innenraum aussehen wie Schiffskajüten. Es gibt ein Waschbecken aus Porzellan mit Kalt- und Warmwasser und Handtücher, die Getränkehalter und Lichtschalter sind aus Aluminium, die Betten bequem.

Schlafwagen Sighisaora-Wien

In Budapester Ostbahnhof bleibt der Zug ein paar Minuten länger stehen. Man könnte aussteigen, sich schnell einen Glühwein und eine Langos, holen oder einfach die Budapester Luft einatmen. Bekescsaba, Lököshaza, die Weite der ungarischen Tiefebene verliert sich im Dunkel. In Sighisoara soll Vlad Dracul geboren worden sein. Hier beginnt das Land der Szekler. Ein guter Ort zum starten.

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